Tischtennisabteilung
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Wasserrouten-Turnier

Beckhoff und Schandinat gewinnen 5. Wasserrouten-Turnier

 

Die 5. Auflage des Wasserrouten-TT-Turniers war wieder einmal ein voller Erfolg! Getreu dem Motto „Was ewig währt…“ hielt das Organisationsteam beim kleinen Jubiläum an Altbewährtem fest. So gab es Chili Con Carne aus dem Hause Reimus, den besten Kartoffelsalat zwischen Rhein und Ruhr von Mama Busse sowie Zitronenkuchen à la Kusenberg mit dem Prädikat „lecker, lecker“. Auch am Modus wurde nichts verändert, den Jörg Reimus bei seiner Eröffnungsrede in seiner unnachahmlichen Art nochmals den 26 Startern der benachbarten Vereine von DJK Dellwig, Eintracht Borbeck sowie der SG Schönebeck erläuterte.


Die ausgeglichenen 2er-Teams mussten sich zunächst in einer Gruppenphase behaupten. Die Kombinationen Dirk Wittebrock/Uli Ertmann (SGS/DJK) sowie Karl-Heinz Kockmeyer/Sven Goreglad konnten sich jeweils ungeschlagen in ihrer 4er-Gruppe durchsetzen und so für das Halbfinale qualifizieren. Die einzige 5er-Gruppe avancierte zu einer echten Todesgruppe. Ganz im Sinne von „Hacke, Spitze, eins, zwei, drei“ wurde hauptsächlich nur der 1. Begriff umgesetzt. Im Gruppenfinale standen sich Jörg Reimus/Bogdan Wojtas (SGS/DJK) sowie Marcel Stifter/Tristan Breil (beide SGS) gegenüber. Diese Begegnung war an Dramatik nicht zu überbieten. Der Sieger zieht als Gruppensieger ins Halbfinale ein, der Verlierer ist raus. Das Drehbuch hätte für einen „Tatort“ nicht besser geschrieben werden können. Die 4 Akteure mussten ins entscheidende Schlussdoppel. Denkbar knapp in der Verlängerung konnten sich Jörg und Bogdan durchsetzen. Im Halbfinale war für die beiden gegen „Charly“ Kockmeyer und Sven Goreglad Endstation. Für Bogdan war das kein Grund, enttäuscht zu sein. Im 5. Anlauf schaffte er zum 5. Mal den Sprung aufs Treppchen. Das 2. Halbfinale entschieden Thommy Beckhoff und Günter Schandinat für sich.

Bei einem solchen Finale ließ es sich Oberschiedsrichter Christoph Zaika, der extra für dieses Turnier aus Osnabrück angereist war, nicht nehmen, selber zu zählen. Nach genauer Inspektion wurden alle Schläger für tauglich befunden. Auch Thommy Beckhoff bestand den Laktattest. Der in Schönebeck lebende „Charly“ Kockmeyer, der sonst in Düsseldorf auf TTR-Punktejagd geht, hat sein neues Schönebeck-Trikot übergestreift. Das Endspiel war nicht nur spannend, sondern auch gespickt von sehenswerten Ballwechseln. Bei einem Kantenball von Sven forderten die Zuschauer vehement den Videobeweis, den der Oberschiedsrichter jedoch kategorisch ablehnte. Stattdessen orderte er für einen besseren Durchblick ein Erfrischungsgetränk der Marke „Stauder“. Auch das Finale ging in den entscheidenden Doppel-Satz. Hier hatten Thommy und Günter um 23:04 Uhr das bessere Ende mit 11:8 für sich. Besonders Thommy freute sich wie ein kleiner Junge: Es war sein allererster Turniersieg nach 43 Jahren Tischtennis bei der SGS!

Alle 4 Paarungen, die es auf das Treppchen geschafft haben, freuten sich über eine Flasche der Sonderedition „Wasserrouten-Wasser“.

 

Hier geht es zum Fotoalbum... Viel Spaß

Das war das 4. Wasserrouten-Turnier | 21.10.16

 

Angetreten, um den berühmten Wasserrouten-Pokal am Ende des Turniers in die Höhe strecken zu können, waren 30 Spieler der Vereine SG Schönebeck, Eintracht Borbeck und DJK Dellwig. Bereits zum vierten Mal fand in der Sporthalle an der Eichendorffschule das Wasserrouten-Turnier der drei befreundeten Vereine statt.

Die Sieger des 4. Wasserrouten-Turniers

Die Spieler traten im bewährten Wasserrouten-Teammodus an. Dabei spielte der nach QTTR-Punkten stärkste Spieler mit demjenigen mit den wenigsten Punkten und der zweitstärkste mit dem zweitschwächsten usw. Diese Ausgeglichenheit versprach jedem einzelnen Team die Chance auf den Gesamtsieg.


Die 15 Zweierteams wurden in drei Gruppen gelost, sodass jedes Team vier Spiele zu absolvieren hatte. Der jeweils Gruppenerste und der beste Gruppenzweite qualifizierten sich für das Halbfinale. Wer gerade nicht spielte, konnte sich traditionell mit Chili con Carne, Käse, Bockwurst und Getränken für das nächste Match stärken.

Nach der Gruppenphase standen diese Halbfinals fest:
Stifter/Görtgens (SGS/Eintracht) vs. Knöpfel/Gärtner (SGS/DJK)
Wittebrock/Borowski (DJK/SGS) vs. Busse/Wojtas (SGS/DJK)


In spannenden Halbfinals qualifizierten sich Knöpfel/Gärtner und Busse/Wojtas für das große Finale. Nachdem es diese Partie bereits in der Gruppenphase gab und Busse/Wojtas mit viel Glück den Sieg davon trugen (beim Stand von 10:10 im Entscheidungssatz gab es einen Netz- und dann noch einen Kantenpunkt) war eine Rechnung zu begleichen. Beide Teams lieferten sich einen spannenden Kampf. Nachdem es 1:1nach Sätzen stand, ging es in das Entscheidungsdoppel. Kurz vor Schluss führten Busse/Wojtas mit 10:8. Und dann kam es wie im Gruppenspiel: ein Netzball entschied das Spiel und macht Busse/Wojtas zu den glücklichen Wasserrouten-Champions.


Wie bereits in den vergangenen Jahren fällt das Fazit des Organisationsteams positiv aus. Es hat sehr viel Spaß gemacht, diesen sportlich fairen Abend mit Tischtennis-Freunden aus der Nachbarschaft zu begehen. Wir bedanken uns bei allen Mitspielern, Zuschauern und Helfern. Bis zum nächsten Jahr!

Wasserrouten-TT-Turnier hat sich etabliert | 16.10.15

 

Die dritte Auflage des beliebten Wasserrouten-Turniers avancierte wieder zum Erfolg auf ganzer Linie. Die SG Schönebeck hatte neben den eigenen Mitgliedern die benachbarten Vereine entlang der Wasserroute von DJK Dellwig und Eintracht Borbeck eingeladen. Die Halle an der Eichendorffschule war „pickepackevoll“. Die Teilnehmerzahl stieg in diesem Jahr von 24 auf 32 begeisterte Tischtennisspieler. Besonders erfreulich für die Organisatoren war die gestiegene Resonanz bei den Damen und bei den Hobbyspielern. Sie traten im bewährten Modus in 2er-Teams an, der stärkste mit dem schwächsten Spieler usw. Die Ausgeglichenheit der Teams versprach jede Menge Spannung. Jeder hatte eine reelle Chance das Turnier zu gewinnen. Dennoch stand der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ im Vordergrund.

Schon in der Vorrunde musste jedes Team sieben Begegnungen bestreiten, so dass jeder auf seine Kosten kam. Für das leibliche Wohl war mit Chili con Carne und einer üppigen Käseplatte aus dem Hause Reimus  gesorgt.

 

Fast exakt fünf Stunden Spielzeit waren vergangen, als Christoph Zaika den ersten Matchball verwandelte. Die Sieger des diesjährigen Wasserrouten-Turniers standen fest: Christoph Zaika (SG Schönebeck) und Bogdan Wojtas (DJK Dellwig) konnten sich in die Siegerliste verewigen. In einem spannenden Finale setzten sie sich gegen Christoph Wiedemeier und Michael Lengner (beide SGS) durch. Alle Finalisten durften sich über einen Essensgutschein sowie über eine der heißbegehrten Flaschen Wasserrouten-Wasser freuen. Christoph Zaika, der im Sommer 2014 von DJK Dellwig nach Schönebeck wechselte, fühlte sich an die Fußball-EM von 1992 zurückerinnert. Wie einst Dänemark rutschte er kurzfristig ins Teilnehmerfeld nach und gewann sogar das Turnier. Auch zwei Frauen erreichten die begehrten Podestplätze und erhielten ebenfalls ein Exemplar der limitierten Auflage des hiesigen Quellwassers. Gemeinsame Dritte wurden Winfried Paus und Lisa Ganschinietz sowie Günter Schandinat und Vici Falkenhagen.

Das Résumé des Organisationsteams ist klar: Das Wasserrouten-Turnier muss auch im kommenden Jahr stattfinden. Bei der Entwicklung kam schon die Idee auf, in die Großraumturnhalle an der Haedenkampstraße umzuziehen, wo die Bundesliga-Damen von TuSEM Essen aufschlagen. Die Halle liegt allerdings nicht in der Nähe der Wasserroute…

 

Die Bilder zum Turnier gibt´s hier.

2. Wasserrouten TT-Turnier begeistert erneut | 17.10.14

 

Was macht einen gelungenen TT-Abend aus? Diese Frage wurde mit der sehr positiven Resonanz der Teilnehmer zu unserem 2. Wasserrouten-TT-Turnier am 17. Oktober 2014 beantwortet: ein geselliger und harmonischer TT-Abend, zu dem sich insgesamt 24 Spieler und Spielerinnen von DJK Dellwig, Eintracht Borbeck und der SG Schönebeck angemeldet hatten, um bei der 2. Auflage des Turniers den Sieger im speziellen "Wasserroutenmodus" zu ermitteln (2er-Teams, 2 Gewinnsätze im Einzel-Sondermodus + ggfs. Entscheidungssatz im Doppel).  Der Modus ermöglicht, das zu verbinden, was den Tischtennis-Sport ausmacht: nämlich Männer und Frauen, Jugendliche und Senioren, gute und weniger gute Spieler. So hatte jeder eine reelle Chance auf Erfolg. Zudem fanden sich weitere Mitglieder der Vereine ein, um sich untereinander auszutauschen.

Für Leib und Seele war mit Kaltgetränken, Suppe und Würstchen gesorgt, so dass verspielte Kräfte wieder aufgefrischt werden konnten. Mit einer eigenentwickelten Software hatte Christoph Pieper den Turnierverlauf jederzeit bestens im Griff, so dass die Spielergebnisse unverzüglich in die Tabellen eingearbeitet und per Beamer am Whitebord für alle ersichtlich wurden.


Nach der Begrüßung durch Heinz-Günter "Woody" Holzgrebe fanden in diesem passenden Rahmen zunächst zahlreiche Ehrungen durch den Kreisvorsitzenden, Josef Wierig, statt: so wurden die SGS-Mitglieder Wolfgang Galle, Heinz-Günter Holzgrebe und Werner Rabe mit der silbernen Spielernadel (40 Jahre aktive Spieler) sowie Iris Holzgrebe, Thomas Beckhoff, Frank Gerig, Thomas Grunert, Thomas Krause, Jörg Reimus, Klaus Wiktor und Christoph Zaika mit der bronzenen Spielernadel (30 Jahre aktive Spieler) ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung erhielt Winfried Paus (DJK Dellwig) mit der silbernen Ehrennadel für seine langjährigen besonderen Dienste im WTTV.

 

Über zwei 6er-Gruppen qualifizierten sich im Turnierverlauf die beiden Erstplazierten für das Halbfinale, in dem sich Thomas Krause (SGS) /Ralf Gärtner (DJK) gegen Wolfgang Riediger (DJK) / Klaus Wiktor (SGS)  und Ralf Kreutz (DJK) / Bogdan Wojtas (Eintracht) gegen Marek Malek (DJK) / Daniel Hoppen (SGS) durchsetzen konnten. So kam es zu später Stunde zum Endspiel zwischen  Ralf Kreutz / Bogdan Wojtas und Thomas Krause / Ralf Gärtner. Nach einem spannenden 1:1 in den Einzelsätzen ging es in den Entscheidungssatz im Doppel, das Thomas Krause mit einem Rückhand-Topspin siegreich um 23.15 Uhr beendete.


Allen Platzierten wurde traditionell statt Urkunde eine Flasche "Wasserrouten-Wasser" und für die Endspielteilnehmer für einen Stop auf der Wasserroute zusätzlich ein Gutschein der Finca Barcelona überreicht. Ein auch aus Sicht der Organisatoren schöner TT-Abend ging zu Ende ...

1. Wasserrouten-TT-Turnier begeistert | 25.10.13


Was verbindet die beiden Essener Stadtteile Dellwig und Schönebeck? Da gibt es so einiges, was man da anführen kann. Bezogen auf den Tischtennis-Sport sind nach neuesten Erkenntnissen besonders 3 Dinge zu nennen: 1. geographisch gesehen die Wasserroute, 2. das danach benannte Wasserrouten-TT-Turnier und 3. eine Freundschaft unter den Spielern.

Schon länger war ein Turnier unter den benachbarten Vereinen geplant. Am 25. Oktober kam es zur 1. Auflage des Wasserrouten-TT-Turniers. An den Start gingen 26 Akteure, fast genau die Hälfte der Teilnehmer von jedem der beiden Vereine. In einem ausgeklügelten Modus wurde mit 2er-Teams (je ein Schönebecker und ein Dellwiger) sowohl Einzel als auch Doppel gespielt. Der Modus ermöglichte es, das zu verbinden, was den Tischtennis-Sport ausmacht, nämlich Männer und Frauen, Jugendliche und Senioren, gute und weniger gute Spieler.

 

Da hatte jeder eine reelle Chance hat, in dem Turnier weit zu kommen oder sogar zu gewinnen.

Nach knapp 4 Stunden Spielzeit standen dann die Sieger fest: Sven Kaiser (DJK) und Silke Oelke (SGS) setzten sich im Finale gegen Winfried Paus (DJK) und Ralf Borowski (SGS) durch.

 

In der Gruppenphase wären Kaiser/Oelke beinahe noch gescheitert. Lediglich 5 Bälle gaben hier den Ausschlag für das Weiterkommen. Nur aufgrund des besseren Ballverhältnisses zogen sie in die KO-Runde ein. Gemeinsame Dritte wurden die Teams Lamprecht (SGS) / Riediger (DJK) sowie Kreutz (DJK) / Lander (SGS). Für alle, die den Sprung auf’s Treppchen geschafft haben, gab es neben einer kleinen Anerkennung anstelle einer Urkunde eine Flasche Wasserrouten-Wasser.


Besonderen Einsatz zeigte Kevin Kors. Da er in seiner noch jungen Karriere bereits sowohl für DJK Dellwig als auch für die SG Schönebeck an der Platte stand, ließ er sich die Teilnahme nicht entgehen und ist eigens vom TT-Weltcup aus Verviers/Belgien angereist. Gemeinsam mit dem Schönebecker Nachwuchs-Talent Lisa Ganschinietz war allerdings im Viertelfinale gegen das spätere Siegerduo Endstation.

 

Für den würdigen Rahmen sorgte „Chefkoch“ Stephan Giebels, der mit einer leckeren Gulaschsuppe für das leibliche Wohl sorgte. Das Turnier wurde sogar von höchster Stelle gewürdigt.Der Kreisvorsitzende Josef Wierig, selbst früher aktiv bei DJK Dellwig, schaute zu und war nachher voll des Lobes.

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